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Frank-Georg Matthäus

 
 
Frau im  grünen Kleid
Frau im roten Kleid
Karin
 Christine
Tanz
 
Frank_Georg Matthäus

geb. 1945 in Leipzig, 1962 – 63 Abendakademie an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig, 1964 – 69 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, Lehrer: Prof. Werner Tübke, Prof. Bernhard Heisig; 1972 – 83 freischaffender Künstler in Leipzig; seit 1983 in Berlin, u. a. von 1988 – 89 als Grafiker an dem anatomischen Institut der Charite der Humboldt Universität zu Berlin tätig

Sammlungen:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden,
eine Vielzahl seiner Arbeiten befinden sich in Privatbesitz

Frank-Georg Matthäus ist ein Maler der alten “Leipziger Schule”, er hat sich ausschließlich der gegenständlichen Malerei zugewandt. Für ihn komme „Kunst auch von Künden, nicht nur von Können“. Matthäus’ künstlerische Handschrift zeugt sowohl von solider Ausbildung als auch von der Erfahrung eines versierten Künstlers. Von seinem Lehrer (Prof.) Werner Tübke erhielt Georg Matthäus den kennzeichnenden akademischen Schliff und später von (Prof.) Bernhard Heisig das malerische Kolorit. Sein Vorbild bei den alten Meistern ist der spanische Maler Francisco de Goya. In der Porträtmalerei vermag es Matthäus’ mit Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen mehr als nur das Abbild seiner Modelle herauszuarbeiten, seine Menschenbilder beinhalten auch jene Züge, die den Charakter ausmachen. (J. Grubann 11/2009)

Aus der Eröffungsrede zur Ausstellung von Georg Matthäus am 15.06.2005 im Berliner “Club Spittelkolonnaden” von Dr. Karl F. Faltenbacher: “… Nun ist es vielleicht etwas vermessen, wenn ich selbst an dieser Stelle sage, in weitestgehender Unkenntnis des Heisig'schen Werks, dass du lieber Georg, mir als der größere Porträtist erscheinst. Hat man einmal verfolgen können, wie du eine Zeichnung eines menschlichen Gesichts auf das Papier legst, Strich um Strich, wie sich dann nicht nur das Abbild des entsprechenden Menschen entwickelt, sondern auch ein Stück seines momentanes Befindens oder vielleicht gar ein wenig von seinem Charakter wiederfindet, dann bleibt zumindest nur die schiere Bewunderung für einen solchen Schöpfungsakt. …”