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Klaus Kellner

 
 
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geb. 1937 in Coka (ehem. Jugoslawien) als Sohn deutscher Eltern; 1952-55 Fachgrundschule für Angewandte Kunst, Rhön – Abschluss als Holzbildhauer; 1955-59 Fachschule für Angewandte Kunst, Heiligendamm Abschluss als Diplom-Designer; 1959-61 Mitarbeit bei Professor Waldemar Grzimek; 1962-64 Arbeiten für Theater und Fernsehen, (Berliner Ensemble- Programmheftgestaltung; Bühnenbildner an der Volksbühne Berlin)
1966-90 Aufträge für Kunst am Bau; 1966 Stipendium für Druckgrafik in Berlin 1966/1990 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler der DDR sowie in den Berufs-verband Bildender Künstler e. V.; lebt und arbeitet seit 1960 in Berlin

Neben Aufträgen für Kunst im öffentlichen Raum, Theater und Film wurde der Holzschnitt zu Kellners bestimmenden künstlerischen Ausdrucksform.

Diverse Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen:
Berlin, Dresden, Schloss Prötzel, Parchim, Wiesbaden, Bremen, Darmstadt,
Ludwigsburg, Hamburg, Wien, München

Bibliographie Auswahl: 1962/63 Holzschnittzyklen für das Berliner Ensemble zur Gestaltung von Programmheften des „Schweyk im zweiten Weltkrieg“ und freie Holzschnittzyklen für die „Dreigroschenoper“, zu Inszenierungen von Professor Erich Engel; 2000 „Pit Pikus und die Möwe Leila“ von Friedrich Wolf, Sonderedition mit Farbholzschnitten des Künstlers

Eine Vielzahl der Arbeiten des Künstlers befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz: z. B. Berliner Senat, Berliner Ensemble, Helene Weigel/Bertold Brecht (heute Archiv), Schloss Moritzburg

Klaus Kellner