Petra Schramm

Petra Schramm

Vita – Petra Schramm

1954 in Treuenbrietzen geboren

1977 Abschluss des Studium an der Humboldt Universität zu Berlin als Dipl. Lehrerin für Kunst/Deutsch
1983-1990 Mitarbeiterin bei Christa Wolf und Gerhard Wolf

seit dieser Zeit freischaffende Künstlerin (Malerei und Grafik)

1993–2001 künstlerische Zusammenarbeit und Lebensgemeinschaft mit Peter Brasch bis zu seinem frühen Tod

Projekte und Stipendien:
2002 Stipendium der Stiftung Kulturfonds im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop

Herausgeberin der Bücher von Peter Brasch aus seinem Nachlass:
2002 “Status Quo”, Essays und Porträts, Basisdruck Verlag Berlin
2004 “Pessoas Begräbnis & dann”, Mariannenpresse Berlin
2007 “Bornholm.doc”, Erzählungen, Galrev Verlag, Berlin

Ausstellungen (kleine Auswahl):
2011
“Nachlass” – Einzelausstellung bei apr in der Knaackstr. 86, 1435 Berlin Prenzlauer Berg
“Dialog” Malerei und Grafik, gemeinsam mit Monique Schramm in Alte Dampfbäckerei, Seelow
2010
“Poesie des Untergrunds”, Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in New York, Gruppenausstellung (mit Katalog)
“Malerei und bemalte Keramik” mit Wilfriede Maaß und Monique Schramm Gewölbegalerie Rostock
2009
Galerie Achtzig Berlin, Gruppenausstellung
2008
“Gespräche mit Matisse”, Malerei, Inselgalerie Berlin (mit Andrea Lange)
2007
Grafik zu Pessoa, Literaturforum Berlin
2004
“Goya-Adaptionen”, Malerei u. Grafik, ausstellungsmanufaktur hertzer, Berlin
2002
“101 Köpfe und Meer” für Thomas und Peter Brasch, Galerie Forum Amalienpark, Berlin
2000
“Die Erfindung des Verschwindens” mit Peter Brasch, Kurt-Tucholsky-Gedenkstätte, Rheinsberg
1990
“7 Köpfe Thomas Brasch”, Galerie Wilfriede Maaß, Berlin
Ergebnisse sind gemeinsame Ausstellungen, Buchprojekte, Performances mit Kunst und Literatur

Werke in Sammlungen:
Kunstbibliothek Berlin, Staatl. Museen Preußischer Kulturbesitz
Deutsche Bücherei, Leipzig und Frankfurt/M.
Deutsches Literaturarchiv, Marbach
Archiv der Akademie der Künste Berlin
Sammlung Christa und Gerhard Wolf, Berlin

Bibliographie:
Galerie und Werkstatt Wilfriede Maass, 1990 – 1991, Galeriekatalog, Berlin 1991
Menschenbilder, Katalog zum Lucas-Cranach-Preis, Stadt Kronach 1992, 1995
Brandenburgerinnen, Tradition und Moderne, Hrsg. Karla Bilang, Potsdam 1993
Kunst & Politik, Aspen Institut Berlin und Aspen Colorado, 1994
Unsere Freunde, die Maler, Hrsg. Christa und Gerhard Wolf, Janus press Berlin 1995)
Kinderspiele, Katalog, Text P. Brasch, Berlin 1998
“Ein Bild stimmt, wenn die Farben anklopfen”, Interview mit Beate Lemcke in: Junge Kunst,Ritterbach Verlag, Frechen 2000
Der Schlaf der Vernunft, Goyas Capricho 43, Hrsg. Helmut C. Jacobs, Schwabe Verlag, Basel 2006